Über mich? Nein. Über dich — aber anders.
Du bist nicht hier, um eine Geschichte zu lesen.
Du bist hier, weil etwas in dir wach geworden ist.
Etwas, das du zu lange ignoriert hast.
Etwas, das leise sagt: „Es reicht. Ich möchte endlich echt werden.“
Ich könnte dir erzählen, was ich erlebt habe.
Aber darum geht es nicht.
Es geht um dich.
Und darum, ob du bereit bist, das auszuhalten, was du in dir längst weißt.
Ich arbeite nicht mit großen Gesten.
Nicht mit Dramen.
Nicht mit Heilsversprechen.
Ich arbeite mit Klarheit.
Klarheit tut manchmal weh.
Aber sie befreit immer.
Ich sehe dich, weil ich durch meine eigenen Schleier gegangen bin.
Ich weiß, wie es ist, zu funktionieren.
Zu lächeln, obwohl etwas in dir stirbt.
Zu geben, obwohl du selbst längst leer bist.
Zu hoffen, dass jemand dich endlich erkennt.
Und ich weiß, dass der einzige Weg heraus die Wahrheit ist.
Unbequem. Still. Unbestechlich.
Deshalb bin ich hier.
Nicht als Coach.
Nicht als Retter.
Sondern als jemand, der gelernt hat, dass Freiheit dort beginnt, wo du dich selbst nicht mehr belügst.
Wenn du das willst, bin ich da.
Wenn du noch nicht bereit bist, ist das genauso wahr.
Ich bin Maik Thomas.
Ich erinnere dich an etwas, das du längst fühlst: